Unsere Kompetenz für Ihren Erfolg
Unsere Kompetenz für Ihren Erfolg  

Mentoring

Ein Mentorenprogramm ist ein Entwicklungsprogramm für nachwachsende Fach- und vor allem Führungskräfte. Der Mentor, ein meist älterer und erfahrener Kollege, unterstützt einen "Mentee" in seiner Entwicklung. Oft werden neue Führungskräfte auf diesem Weg in die überfachlichen Aspekte der Führungsaufgabe eingewiesen.

Der Mentee sollte die Akzente in diesem Prozess setzen, er initiiert die Themen und holt sich aktiv die Hilfe des Mentors. Nimmt der Mentee eine reine Konsumhaltung ein, ist das Mentoring oftmals zum Scheitern verurteilt.

Das Mentoring ist zeitlich begrenzt und dauert in vielen Fällen ca. ein Jahr. Es kann jedoch auch wenige Monate umfassen oder sich - in Einzelfällen - auch auf mehr als 12 Monate erstrecken. Die Treffen finden alle 4 bis 8 Wochen statt und dauern ca. 2 Stunden.


Geregelte Rahmenbedingungen sind für eine vertrauensvolle und offene Gesprächskultur wichtig. Das erste Gespräch zwischen Mentor und Mentee kann durch das Institut für Personalforschung begleitet werden

 

Im Auftaktgespräch müssen die gegenseitigen Erwartungen abgeklärt werden.

Was wird vom Mentoring allgemein erwartet? Was erwarten Mentor und Mentee voneinander? (Themen, Verhalten, Initiative, Verlässlichkeit, Verschwiegenheit) Gibt es Ängste? Was darf nicht passieren?

Die Ziele werden festgelegt und klare Vereinbarungen getroffen. Zunächst informiert der Mentee den Mentor über seine Ziele und überlegt gemeinsam mit ihm, ob und wie diese erreicht werden können. Ziele können sein:


• die Aufarbeiten und Besprechen von Alltagsaufgaben und beruflichen Problemen
die Wissensvermittlung und Stärkung überfachlicher Kompetenzen
die Vermittlung von Kontakten innerhalb und außerhalb des Unternehmens

Der Mentor, der durch das Institut für Personalforschung auf seine Aufgabe vorbereitet wird, hilft durch fokusspezifische Fragen Lösungsansätze und Vorgehensweisen zu finden. Der Mentee definiert mit Hilfe des Mentors konkrete Maßnahmeschritte. Nach dem Gespräch dokumentiert der Mentee den Verlauf des Gesprächs. Er bemüht sich um die Umsetzung der gefundenen Lösung und gibt beim nächsten Treffen dem Mentor eine Rückmeldung, wie gut dies gelungen ist.


Nach der ersten Hälfte des Mentingprozesses führen Mentor und Mentee ein Halbzeitgespräch mit den Experten des Instituts für Personalforschung. Hier soll ein kurzer Statusbericht erarbeitet werden, der auch an die Personalabteilung des Unternehmens reportet werden kann. Inhaltliche Details werden dabei jedoch nicht kommuniziert.

Erfahrene Führungskräften unterstützen den Nachwuchs

Beim Mentoring entsteht keine Konkurrenzbeziehung zwischen Mentor und der Führungskraft des Mentees. Solidarisierungs- oder Abgrenzungseffekte sind unbedingt zu vermeiden. Der Mentee bezieht seine Führungskraft durch Informationen über das Mentoring ein (kurze mündliche Statusberichte, keine inhaltlichen Details!). Das Mentoring schaltet die Verantwortung der Führungskraft des Mentees nicht aus!

Eine Mentoringbeziehung endet mit einem Abschlussgespräch zwischen Mentor und Mentee. Dabei wird das Erreichte bilanziert und bewertet. Auch der Umgang nach der offiziellen Mentoringphase muss hier neu definiert werden. Der Betreuer des Instituts für Personalforschung gegleitet auch dieses Gespräch. Die Personalabteilung wird über den Abschluss und die Bilanz des Mentorings in Form eines kurzen Statusberichts ohne inhaltliche Details informiert.

 

Ein erfolgreiches Mentoring kann  zum Teil externe Trainings und Coachings ersetzen und eine erfolgreiche und kostengünstige interne Alternative für wichtige Entwicklungsmaßnahmen darstellen.

 

Unsere Kompetenz für Ihren Erfolg

 

  • Wir unterstützen das interne Marketing für das Mentorenprogram und trainieren die Mentoren in Coaching- und Mentoringtechniken
  • Wir begleiten den Mentoringprozess als externer "Sparringspartner" und reporten den Gesamtprozess an die auftraggebende Personalabteilung
  • Wir sorgen dafür, dass Ihr Mentoringprogramm ein voller Erfolg wird

 

Hier finden Sie uns

Institut für Personalforschung
Finkenweg 1a
53229 Bonn

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Geschäftsführer des Instituts für Personalforschung

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